Essbare Städte

„Die Grünflächenbetriebe insbesondere der Städte (und Landkreise) sollten es gemeinsam mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern ermöglichen, Obst, Gemüse und Kräuter im öffentlichen Raum anzupflanzen und die Städte essbar zu machen. Die Erträge stehen jedermann zur Verfügung und es werden Orte der Naherholung und der aktiven Nachbarschaft entstehen, die das Zusammenleben und die Integration von Zugewanderten verbessern."

Gärtnern wäre auf jeder geeigneten Fläche erlaubt und die Grünflächenbetriebe würden die Infrastruktur zur Verfügung stellen, die Qualität des Bodens prüfen, Hochbeete aufstellen oder Dächer so aufbereiten, dass sie bepflanzbar sind.

„Ein von der Kommune organisierter partizipativer Prozess beteiligt alle interessierten Menschen in allen Stadtteilen/Bezirken. Die Kommunen sollten für die Pflege und Instandhaltung der Flächen Arbeitsmarktprojekte entwickeln dürfen und so, wie es in vielen Stadtteilen Quartiershausmeister gibt, ,Quartiersgärtner' beschäftigen."

 

Der vorliegende Vorschlag wurde an das Themenforum 14 Grüne Infrastruktur Metropolregion Ruhr weitergegeben.

Weiterführende Informationen zu allen Themenforen finden Sie unter
www.land.nrw/de/themenforen-der-ruhrkonferenz

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