FAQs

Was ist die Ruhr-Konferenz?

Die Ruhr-Konferenz ist ein Signal zum Aufbruch. Das Ruhrgebiet hat das Zeug zur erfolgreichen Metropolregion im digitalen Zeitalter. Es ist viel mehr als die Summe seiner Städte und Gemeinden. Es kommt auf Zusammenarbeit auf allen Ebenen an. Dafür schafft die Ruhr-Konferenz der Landesregierung die Grundlagen.

Warum hat Landesregierung die Ruhr-Konferenz auf den Weg gebracht?

Eine erfolgreiche Metropolregion Ruhr ist eine Chance für unser ganzes Land. Den Weg dahin wollen wir aktiv gestalten und die Stärken des Ruhrgebiets nutzen. Schon jetzt ist es ein wichtiger Standort für Wirtschaft, Wissenschaft und Startups, Kultur, Sport und Events.

Warum startet die Ruhr-Konferenz gerade jetzt?

In diesem Jahr schließt die letzte Zeche. Das hat gute Gründe, war sorgfältig geplant und wurde ohne soziale Brüche umgesetzt. Aber es endet eine wichtige Ära in der 200-jährigen Industriegeschichte der Region. Das löst auch Wehmut aus, gerade bei den Menschen, die eng mit dem Bergbau verbunden und zurecht stolz darauf sind. Wir blicken aber nicht nur mit Stolz zurück, sondern zugleich mit Zuversicht nach vorn – mit der Ruhr-Konferenz beginnt etwas Neues.

Wann findet die Ruhr-Konferenz statt?

Die Ruhr-Konferenz ist ein Prozess, keine einmalige Veranstaltung. Der Kabinettbeschluss beim NRW-Tag war bereits der erste wichtige Meilenstein. Die Landesregierung hat  20 Themenforen auf den Weg gebracht, die sich um Bereiche wie Verkehr, Bildung, Sicherheit, Gesundheit, Umwelt, Stadt- und Landschaftsplanung, Energiewende und Tourismus kümmern. Auch diese Befragung und Ihre Ideen und Hinweise sind Teil der Ruhr-Konferenz.

Wie funktioniert die Ruhr-Konferenz?

Die Landesregierung hat Ziele in allen Politikbereichen benannt, die für die Weiterentwicklung der Metropolregion Ruhr wichtig sind, und dafür 20 Themenforen eingerichtet. Hier können sich Kommunen, Hochschulen, Kultureinrichtungen, Verbände, Vereine, Stiftungen, Gewerkschaften und Glaubensgemeinschaften, also alle, die mitwirken wollen, einbringen.

Was ist ein Themenforum?

Aufgabe der Themenforen ist es, geeignete Projekte voranzutreiben – seien es bereits laufende, geplante oder komplett neue – die zwei Bedingungen erfüllen:

  1. sie müssen geeignet sein, das vom jeweiligen Themenforum gesteckte Ziel zu erreichen;
  2. sie bringen durch das Zusammenwirken der Beteiligten die ganze Region voran.

Die Spitze jedes Themenforums bilden der zuständige Minister oder die Ministerin beziehungsweise ein Staatssekretär oder eine Staatssekretärin gemeinsam mit Persönlichkeiten, die für das jeweilige Thema stehen. Sie laden Städte, Gemeinden, Kreise, Hochschulen, Kultureinrichtungen, Verbände, Vereine, Gewerkschaften, Stiftungen und Glaubensgemeinschaften ein, sich mit ihren Projekten, Ideen und ihrem Wissen einzubringen.

Welche Themenforen gibt es?

Verantwortlich:
Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration
des Landes Nordrhein-Westfalen

Leitfrage: 
Wie gelingt Integration?

Ziele:
Anhand von Best-Practice-Beispielen etwa zur Förderung von jungen Talenten oder der Partizipation von Jugendlichen soll aufgezeigt werden, dass die kulturelle Vielfalt des Ruhrgebiets ein Motor für die Entwicklung der Region sein kann. Besonders geeignet sind dafür die Bereiche Kultur und Sport. Es gibt gerade für Jugendliche aus Einwandererfamilien einerseits viele Vorbilder und andererseits niedrigschwellige Angebote, selber mitzumachen.

Moderation:
Minister Dr. Joachim Stamp
Suat Yilmaz, Leiter Landesweite Koordinierungsstelle Kommunale Integrationszentren

 

Verantwortlich:
Ministerium der Finanzen des Landes Nordrhein-Westfalen

Leitfrage: 
Wie stärken wir die Innovationsfähigkeit?

Ziele:
Innovationen sind der entscheidende Schlüssel für einen gelungenen Strukturwandel. Neben guter Finanzpolitik sind aktivierende Förderinstrumente Motor für Innovationen im Ruhrgebiet. Im Rahmen des Themenforums sollen erfolgreiche Förderaktivitäten und die Rolle der NRW.BANK herausgestellt sowie Ideen für neue Förderaktivitäten entwickelt werden.

Moderation:
Minister Lutz Lienenkämper
Eckhard Forst, Vorstandsvorsitzender der NRW.Bank

Verantwortlich:
Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen

Leitfrage: 
Wie schaffen wir mehr Sicherheit?

Ziele:
Das staatliche Gewaltmonopol muss erhalten bleiben. Zugleich gilt es, das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger zu steigern und den Respekt zu stärken.

Moderation:
Minister Herbert Reul
Frank Richter, Polizeipräsident Essen

Verantwortlich:
Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie
des Landes Nordrhein-Westfalen

Leitfrage: 
Wie gestalten wir die Energiewende und den Klimaschutz?

Ziele:
In der Energiewende steht Nordrhein-Westfalen vor der Herausforderung, Versorgungssicherheit , Klimaschutz und Bezahlbarkeit zugleich sicherzustellen. Deshalb soll in Laboren möglichst nahe an der Realität gezeigt werden, wie urbane, digitale und sektoren-übergreifende Energiesysteme in der Praxis gelingen können.

Moderation:
Minister Prof. Dr. Andreas Pinkwart
Dr. Johannes Teyssen Vorstandsvorsitzender E.ON

Verantwortlich:
Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen

Leitfrage: 
Wie gelingt der Transfer aus der Forschung in Start-ups?

Ziele:
Beispiele aus dem Ruhrgebiet sollen zeigen, wie der Transfer aus exzellenten Forschungsstätten in Start-ups erfolgreich gestaltet werden kann.

Moderation:
Minister Prof. Dr. Andreas Pinkwart
Prof. Dr. Martina Havenith, Ruhr-Universität Bochum, Sprecherin des Exzellenzclusters RESOLV

Verantwortlich:
Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen

Leitfrage: 
Wie nutzen wir die Digitalisierung für den Tourismus?

Ziele:
Es gilt, touristische Attraktionen des Ruhrgebiets mit dem Einsatz digitaler Technologien zeitgemäß erlebbar zu machen und dauerhaft attraktiv zu halten. Hier stellen sich bei allen Tourismuszielen in der Region ähnliche Herausforderungen, die am besten gemeinsam bearbeitet werden können. Dies wird auch die Entwicklung der Gästezahlen in der Metropolregion Ruhr positiv beeinflussen..

Moderation:
Staatssekretär Christoph Dammermann
Prof. Dr. Hans-Peter Noll, Vorstandsvorsitzender Stiftung Zollverein

Verantwortlich:
Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen

Leitfrage: 
Wie gestalten wir die Arbeit von morgen?

Ziele:
Durch den Transfer erfolgreicher Projekte sollen Strategien und Lösungen für moderne Aus- und Weiterbildungskonzepte vorangetrieben, die duale Ausbildung gestärkt und die Zukunft von  Industriearbeitsplätzen gesichert werden. Wir wollen alle Chancen nutzen, um durch mehr Arbeitsangebote einen Beitrag zur Armutsbekämpfung zu leisten.

Moderation:
Minister Karl-Josef Laumann
Oliver Burkhard, Vorstand Personal und Arbeitsdirektor ThyssenKrupp

Verantwortlich:
Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen

Leitfrage: 
Wie gestalten wir eine zukunftsfähige Gesundheitsversorgung?

Ziele:
Ein zukunftsfähiges Gesundheitswesen setzt die dauerhafte Sicherstellung qualitativ hochwertiger und wohnortnaher Gesundheitsversorgung und Pflege für alle Menschen voraus. Hierzu wollen wir unter Berücksichtigung der strukturellen Besonderheiten des Ballungsraums Metropolregion Ruhr Chancen hinsichtlich interprofessioneller Zusammenarbeit, technischer Innovationen usw. entwickeln. Es gilt auch, Fachkräfte durch Ausbildung und Studium zu gewinnen und zu halten.

Moderation:
Minister Karl-Josef Laumann
Prof. Dr. Christoph M. Schmidt, Präsident des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung

Verantwortlich:
Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Leitfrage: 
Wie gelingt es durch mehr Kooperation und intelligente Vernetzung, mehr Lehrerinnen und Lehrer für das Ruhrgebiet auszubilden?

Ziele:
Die Lehrerausbildung an den Universitäten der Metropolregion soll besser koordiniert und laufende Projekte und Initiativen gezielter miteinander verzahnt werden. Darüber hinaus ist das Ziel, wirksamere Maßnahmen zur Lehrergewinnung für das Ruhrgebiet zu entwickeln.

Moderation:
Ministerin Yvonne Gebauer
Prof. Dr. Ulrich Radtke, Rektor Uni Duisburg-Essen

Verantwortlich:
Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Leitfrage: 
Wie schaffen wir Aufstieg durch Bildung für alle Kinder und Jugendlichen?

Ziele:
Kinder sollen unabhängig von der Herkunft und ihrem Wohnort den Aufstieg durch Bildung schaffen können. An bis zu 60 Schulen in einem schwierigen sozialen Umfeld wird erprobt, wie Schülerleistungen durch zusätzliche personelle Ressourcen und besondere Unterrichtskonzepte verbessert werden können. Auf diese Weise will die Landesregierung Kindern und Jugendlichen neue Aufstiegschancen bieten und soziale Nachteile überwinden.

Moderation:
Staatssekretär Mathias Richter
Prof. Dr. Bernd Kriegesmann, Präsident der Westf. Hochschule

Verantwortlich:
Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen

Leitfrage: 
Wie wollen wir morgen leben?

Ziele:
In der Metropolregion Ruhr sollen Wohnraum, Gewerbe- und Grünflächen entwickelt und Brachen – unter anderem entlang von Bahnschienen – qualifiziert werden, um eine gute Stadtentwicklung zu ermöglichen. Es müssen Wege gefunden werden, damit Altlasten, ungenutzte Bebauung, aber auch die Verschuldungssituation einzelner Kommunen kein Hemmnis für eine gute Stadtentwicklung darstellen.

Moderation:
Ministerin Ina Scharrenbach
Hildegard Müller, Vorstand Netz & Infrastruktur innogy SE

Verantwortlich:
Ministerium der Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen

Leitfrage: 
Wie stärken wir das Vertrauen in den Rechtsstaat?

Ziele:
Wir haben einen gut funktionierenden Rechtsstaat, der es verdient, dass sich ihm alle gleichermaßen verpflichtet fühlen. Daher gilt es, auch diejenigen zu gewinnen, die derzeit noch nicht auf die rechtsstaatlichen Strukturen in unserem Land vertrauen und Konflikte außerhalb der dafür zuständigen Institutionen zu lösen versuchen. Wir ermitteln und bekämpfen die Ursachen dafür. Zugleich werben wir für die Vorzüge unseres Rechtsstaates, auch durch Stärkung der interkulturellen Kompetenz.

Moderation:
Minister Peter Biesenbach
Anne Heselhaus-Schröer, Polizeipräsidentin Gelsenkirchen

Verantwortlich:
Ministerium für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen

Leitfrage: 
Wie vernetzen wir die Metropolregion Ruhr?

Ziele:
Die Metropolregion Ruhr braucht eine systematische Erhaltung, Lückenschlüsse und eine effiziente Nutzung der Verkehrsinfrastruktur. Digitalisierung und eine verbesserte Inter- und Multimodalität können Wege hin zu leistungsfähigen Mobilitätslösungen für das Ruhrgebiet sein. Ziel ist es, im Zusammenspiel der Akteure vor Ort ein Konzept zur intelligenten Verbindung der Zentren der Metropolregion auf einer leistungsfähigen Verkehrsinfrastruktur zu erarbeiten.

Moderation:
Minister Hendrik Wüst
Ronald Pofalla, Vorstandsmitglied Deutsche Bahn AG

Verantwortlich:
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen

Leitfrage: 
Wie kann die Grüne Infrastruktur gestärkt werden, um zur ökologischen Vielfalt und zur Anpassung an den Klimawandel beizutragen und so die Region lebens-werter zu machen?

Ziele:
Die Grüne Infrastruktur als ein strategisches Netz von natürlichen und naturnahen Flächen soll im Ruhrgebiet – auch durch kommunale Zusammenarbeit – aufgewertet, gesichert und erweitert werden. Dies dient unter anderem dem Erhalt der Biodiversität, der Anpassung an die Folgen des Klimawandels und der Schaffung eines ökologisch und ökonomisch nachhaltigen, gesunden und attraktiven Umfelds im Ruhrgebiet.

Moderation:
Ministerin Ursula Heinen-Esser
Dr. Ulrich Paetzel Vorstandsvorsitzender Emschergenossenschaft
Josef Tumbrinck, Vorsitzender NABU NRW

Verantwortlich:
Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen

Leitfrage:
Wie kann angesichts der Herausforderungen des demographischen und strukturellen Wandels der Metropolregion Ruhr ein schlüssiges Gesamtkonzept für die Wissenschaft entwickelt werden?

Ziele:
Ein schlüssiges Gesamtkonzept für die Wissenschaftslandschaft der Metropolregion soll das Studienangebot durch intensivere Kooperation zwischen Hochschulen, Forschungs- und Bildungseinrichtungen mit der Wirtschaft weiterentwickeln, die Talentförderung stärken und außeruniversitäre Forschung fördern.

Moderation:
Ministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen
Prof. Martin Stratmann, Präsident Max-Planck-Gesellschaft

Verantwortlich:
Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen

Leitfrage:
Wie wird die Metropolregion zu einem internationalen Hot-Spot der Kreativität und der Künste?

Ziele:
Einrichtungen aller Kunstsparten, Hochschulen und Forschungszentren loten Synergien aus, damit Künstlerinnen, Künstler und Kreative, die an den nordrhein-westfälischen Musik- und Kunsthochschulen und Universitäten ausgebildet werden, attraktive Arbeits- und Lebensbedingungen vorfinden und (inter)nationale Kulturschaffende aller Kunstrichtungen sich neu oder wieder in der Künstler-Metropole Ruhr ansiedeln. Künstlerinnen und Künstler sollen gezielt gefördert werden zum Beispiel durch das Bereitstellen von Laboren und Produktionsstätten mit modernsten digitalen Technologien.

Moderation:
Ministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen
Dr. Thomas Oberender, Intendant Berliner Festspiele

Verantwortlich:
Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie Internationales des Landes Nordrhein-Westfalen

Leitfrage: 
Wie kann die Metropolregion Ruhr ihre Potenziale weltweit sichtbar machen und den internationalen Austausch zur Stärkung der Innovationskultur nutzen?

Ziele:
Die Potentiale der weltweiten Vernetzung sollen noch stärker zur Weiterentwicklung der Metropolregion Ruhr genutzt werden. Zum einen sollen ihre Leistungen international präsenter werden. Zum anderen kann die Expertise weltweiter Turn-around-Regionen dazu beitragen, die Innovationskultur in der Metropolregion weiter voranzutreiben. Damit wird der Grundstein für neue Innovationsstrategien und für langfristige Zusammenarbeit gelegt.

Moderation:
Staatssekretär Dr. Mark Speich
Prof. Dr. Uta Hohn, Ruhr-Universität Bochum

Verantwortlich:
Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen

Leitfrage: 
Wie sichern wir Unabhängigkeit, Vielfalt und Qualität lokaler Medien für eine offene Streitkultur über die drängenden Themen vor Ort und nebenan?

Ziele:
Es soll ein Beitrag zur Vernetzung von Informations- und Kommunikationskanälen in der Metropolregion Ruhr für lokale und regionale Themen und zur Verbindung von Wissenschaft und Praxis geleistet werden. Dies befördert auch den offenen demokratischen Diskurs und damit den sozialen Zusammenhalt.

Moderation:
Staatssekretär Nathanael Liminski,Chef der Staatskanzlei
Andrea Donat, Chefredakteurin Radio Bochum

Verantwortlich:
Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen

Leitfrage: 
Wie können wir die Metropolregion als Sport- und Eventort stärker etablieren?

Ziele:
Ein der Nachfolge der Nachhaltigkeitsstrategie von Ruhr.2010 sind die Ruhr Games ein Ereignis, bei dem neue Formen der kulturellen Arbeit, wie zum Beispiel „Virtual Reality“, aktiv gestaltet werden und bei dem jugendaffine Kultur im urbanen Raum stattfindet. Die Ruhr Games sollen den Sport weiter aus tradierten Sporträumen bringen und das industriegeschichtliche Erbe wird als neuer Sportraum genutzt. Dabei arbei-ten die Akteure aus Sport, Kultur und Jugend in der Region eng zusammen.

Moderation:
Staatssekretärin Andrea Milz
Christoph Metzelder
Christian Kullmann, Evonik

Verantwortlich:
Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen

Leitfrage:
Wie können Unternehmen Menschen im Ehrenamt unterstützen?

Ziele:
Kooperationen, mit denen Unternehmen und andere Akteurinnen und Akteure das Gemeinwesen gestalten und den Zusammenhalt fördern, sollen vorangetrieben werden.

Moderation:
Staatssekretärin Andrea Milz
Stefanie Janne Klar, Leiterin Human Ressource Management & Soziales Engagement, Dr. Ausbüttel & Co. GmbH
André Koch-Engelmann, gute-sachen.org

Arbeiten die Themenforen getrennt voneinander?

Jedes Themenforum konzentriert sich auf seine eigenen Ziele. Bei Querschnittsthemen, beispielsweise der Frage, was die Digitalisierung zu einer guten Entwicklung beitragen kann, werden Mitwirkende aus anderen Themenforen einbezogen. Und jedes Themenforum arbeitet in dem Bewusstsein, dass es etwas zum Gesamtziel beiträgt – der erfolgreichen Metropolregion Ruhr.

Warum werde ich denn jetzt befragt?

Weil es auch auf Ihre Ideen ankommt. Ihre Meinung ist uns wichtig. Ihre Erfahrungen aus dem Ehrenamt, der Schule, der Familie, dem Leben und Arbeiten im Ruhrgebiet zählen. Das Ruhrgebiet hat sich schon mehrmals neu erfunden. Hier leben fünf Millionen Menschen – das sind fünf Millionen Ideengeber und Möglichmacherinnen. Der Aufbruch in eine erfolgreiche Zukunft beginnt in den Köpfen. Und wir freuen uns über alle, die mitmachen.

Welchen Beitrag kann ich leisten, indem ich an dieser Befragung teilnehme?

Indem Sie uns sagen:
Welches Thema ist Ihnen wichtig?
Warum?
Haben Sie einen konkreten Verbesserungsvorschlag?
Welche Themen interessieren Sie noch?

Wie kann ich mich außerdem noch einbringen?

Gerne können Sie bei der Befragung Ihre Mailadresse angeben, damit wir Sie auf dem Laufenden halten können.

Ich möchte, dass meine Familie und meine Freundinnen und Freunde auch an der Befragung teilnehmen. Geht das?

Natürlich geht das. Jederzeit über www.dialog.ruhr-konferenz.nrw

Beteiligen Sie sich jetzt!