Die Metropolregion Ruhr im digitalen Zeitalter: Erfolgreich, wettbewerbsfähig, lebenswert

Mit dem Jahr 2018 ist auch ein Teil der 200-jährigen Industriegeschichte im Ruhrgebiet zu Ende gegangen. Mit der lezten Schicht am 21. Dezember in Bottrop endet eine Ära, mit der viele Menschen ganz persönliche Erfahrungen und Emotionen verbinden. Das hat gute Gründe, war lange geplant und ist ohne soziale Verwerfungen umgesetzt worden. Jetzt richten wir gemeinsam den Blick nach vorn - mit der Ruhr-Konferenz beginnt etwas Neues. Wir machen uns bewusst, welche Potenziale diese Region hat und welche Chance sie für das ganze Land ist. Das Ruhrgebiet hat sich mehrfach neu erfunden – und wird dies wieder schaffen. Denn sein Reichtum sind die Menschen, die dort leben.

Starken Metropolregionen gehört die Zukunft, und die Städte und Gemeinden an Ruhr, Emscher und Lippe haben das Zeug dazu, in dieser Liga mitzuspielen. Der Schlüssel dazu ist Zusammenarbeit in allen Themenbereichen von Wirtschaft und Wissenschaft über Bildung und Kultur bis zu Mobilität und Sicherheit.

Deshalb hat die Landesregierung Ziele in allen Politikbereichen benannt, die für die Weiterentwicklung der Metropolregion Ruhr wichtig sind, und dafür 20 Themenforen eingerichtet. Hier können sich alle Kommunen, Hochschulen, Kultureinrichtungen, Verbände, Vereine, Gewerkschaften und Glaubensgemeinschaften, die mitwirken wollen, einbringen. Aufgabe der Themenforen ist es, geeignete Projekte voranzutreiben – seien es bereits laufende, geplante oder komplett neue – die zwei Bedingungen erfüllen:

  1. sie müssen geeignet, sein, das vom jeweiligen Themenforum gesteckte Ziel zu erreichen
  2. sie erzielen durch das Zusammenwirken der Beteiligten einen Mehrwert für die Metropolregion Ruhr

Für ausführliche Informationen zur Ruhr-Konferenz besuchen Sie bitte die Website www.ruhr-konferenz.nrw